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Vergabe
26.01.2021

Nordrhein-Westfalen: Runderlasse für erleichterten Vergabeverfahren verlängert

Von: Vergabe NRW / Redaktion

In Nordrhein-Westfalen sind mit Wirkung vom 31.12.2020 die Runderlasse „Anwendung des Vergaberechts im Zusammenhang mit der Beschaffung von Leistungen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus ARS-CoV-2“ bzw. „Beschleunigung von Investitionen durch die Erhöhung vergaberechtlicher Wertgrenzen für die Beschaffung von Bauleistungen“ bis zum 30.06.2021 bzw. bis zum 31.12.2021 verlängert worden.

Die Änderungserlasse sind hier als Download abrufbar. Dort werden in Kürze auch die bereinigten Fassungen der Runderlasse zur Verfügung gestellt.

Mit dem Runderlassen wurde u.a. bei Liefer- und Dienstleistungen für Vergabeverfahren, die im Zusammenhang mit dem Gesundheitsschutz und der Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes zur Eindämmung der Pandemie stehen, wurde die Anwendung der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) ausgesetzt. Oberhalb der EU-Schwellenwerte können Leistungen demnach sehr schnell und effizient über das Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb beschafft werden.

Für Bauleistungen wurden in dem entsprechenden Runderlass die Wertgrenzen zur Beschaffung öffentlicher Bauleistungen durch Landesbehörden zur Beschleunigung von Investitionen erhöht.

Weitere Informationen zu den Runderlassen finden Sie hier und hier.

 

 



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