Rekordjahr für Caravaning

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Die Campingbranche hat trotz der beängstigenden Begleitumstände Grund zum Jubeln. Sie legt zum wiederholten Mal einen Zulassungsrekord für Reisemobile und Caravans vor. Obwohl Lieferketten während des Frühjahrs-Lockdowns im vergangenen Jahr teilweise zum Erliegen gekommen sind und Werke geschlossen werden mussten, haben die Hersteller im vergangenen Jahr insgesamt 107.203 Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Plus im Vergleich zu 2019 von 32,6 %. Vor allem die Reisemobile trugen mit 78.055 Exemplaren (+44,8 %) erheblich zu diesem Ergebnis bei, doch auch die Caravans schlugen sich mit 29.148 (+8,2 %) verkauften Einheiten wacker. Auch der Handel mit gebrauchten Campingwagen nahm um 9,7 % zu. Obwohl dem Handel durch die Kontakteinschränkungen das üblicherweise starke Frühjahrsgeschäft entgangen ist, hat der rasante Anstieg der Absatzkurve in den Folgemonaten die Verluste mehr als ausgeglichen, erläutert Hermann Pfaff, Präsident des Branchenverbands CIVD. Nicht trotz, sondern wegen der Corona-Pandemie hätten viele Kunden erstmals Interesse am Urlaub in Caravan und Reisemobil bekundet. Dieser gelte aufgrund der relativ leicht umsetzbaren Hygieneregeln als vergleichsweise sicher. (ampnet)
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in Ausgabe 2 / 2021 auf Seite: 4
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