Editorial

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Liebe Leserin, lieber Leser,

man sagt, bevor etwas besser wird, wird es erst einmal schlechter. Insofern hoffe ich inständig, dass wir das Schlechte bald hinter uns haben. Fast ein Jahr Kontaktbeschränkungen liegt bereits hinter uns. Und es werden wegen der Virusmutationen wohl noch ein einige Wochen folgen – auch wenn wir alle der Kontaktbeschränkungen mehr als überdrüssig sind.

Was uns trägt, ist die Hoffnung auf wärmere und trockene Tage und dann die Impfung. Wenn wir Frau Merkel glauben dürfen, werden wir alle bis Ende September die Möglichkeit gehabt haben, uns impfen zu lassen. Bei allen Diskussionen rund um die Versorgung und Produktion der Impfstoffe ist diese Aussage zumindest ein Licht am Ende des Tunnels – ein Licht, das Normalität verheißt.

Aus diesem Grund hat sich der BVSK auch dazu entschlossen, den 35. Sachverständigentag auf den 29. Oktober 2021 zu verschieben. Das Wetter wird zwar nicht mehr so schön sein wie im Mai, aber der Sachverständigentag soll wieder ein Ort der persönlichen Begegnung werden. Es soll ein Ort sein, an dem alle ein gutes Gefühl haben, wenn der Abstand unter 1,5 m sinkt – auch ohne Maske. Wir müssen jedoch die Ungezwungenheit wahrscheinlich erst einmal wieder lernen. Aber bis dahin hatten wir vielleicht auch schon etwas Übung darin. 

Ich freue mich darauf, wenn wir uns alle in echt treffen können und die Zwischentöne bei Unterhaltungen und Diskussionen nicht von den technischen Begrenzungen einer Video-Übertragung verschluckt werden.

Mit der Entscheidung haben wir auch begonnen, uns noch einmal mit den Themen für den nächsten Sachverständigentag auseinanderzusetzen. Wir werden Sie bei Gelegenheit informieren, was wir uns vornehmen. Lassen Sie sich überraschen.

Ihr

Martin Schmelcher

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in Ausgabe 2 / 2021 auf Seite: 1
Martin Schmelcher

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