E-Scooter aus der Sicht eines Sachverständigen

Sachverständigenwesen

Wenn jede/r dritte Fahrer/-in eines E-Rollers sich bei der ersten Fahrt verletzt, sollte sich ein/e Sachverständige/r um diesen neuen fahrbaren Untersatz kümmern, der momentan so im Trend liegt. Jeder möchte dieses alternative Verkehrsmittel einmal ausprobieren und fühlen, wie man elektrisch unkompliziert durch die Städte fahren kann. Leider ist das Fahren eines E-Scooters im hiesigen Straßenverkehr nicht ganz ungefährlich und es ist noch nicht eindeutig geklärt, wer sich um E-Scooter und deren Unfälle kümmert bzw. in welchen sachverständigen Zuständigkeitsbereich das neue Verkehrsmittel fällt.

Es ist noch nicht geklärt, in welchen sachverständigen Zuständigkeitsbereich E-Scooter gehören

Kleine Räder, schlechte Infrastruktur mit ungeeigneten Asphaltdecken und Kantsteinen sowie persönliche Überschätzung und unsachgemäße Nutzung sind nur einige Beispiele für Unfallursachen. Lenken, Bremsen und Abbiegen auf E-Scootern unterscheiden sich in der Handhabung erheblich von dem eines Fahrrades und müssen somit erst erlernt werden. Doch wer ist nun dafür zuständig?

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in Ausgabe 6 / 2019 auf Seite: 15
Frank Drescher

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