22.04.2021

Verkündungen im Bundesgesetzblatt

Seit der letzten Ausgabe wurden im Bundesgesetzblatt (BGBl.) wurden unter anderem das Gesetz zur Neufassung des Umweltschadensgesetzes (BGBl. I, Nr. 11, Seite 346), das Gesetz zur Verlängerung der Geltungsdauer des Planungssicherstellungsgesetzes und der Geltungsdauer dienstrechtlicher Vorschriften (BGBl. I, Nr. 11, Seite 353), das Gesetz zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität (Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz – GEIG, BGBl. I, Nr. 11, Seite 354), das Gesetz zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen (BGBl. I, Nr. 12, Seite 370), das Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität (BGBl. I, Nr. 13, Seite 441), das Gesetz zur Anpassung der Regelungen über die Bestandsdatenauskunft an die Vorgaben aus der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Mai 2020 (BGBl. I, Nr. 13, Seite 448), das Zweite Gesetz zur Änderung des Bundesmeldegesetzes (2. BMGÄndG, BGBl. I, Nr. 14, Seite 530), die Neufassung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (BGBl. I, Nr. 14, Seite 540), das Gesetz zur Einführung und Verwendung einer Identifikationsnummer in der öffentlichen Verwaltung und zur Änderung weiterer Gesetze (Registermodernisierungsgesetz – RegMoG, BGBl. I, Nr. 14, Seite 591), die Neufassung des Namensänderungsgesetzes (BGBl. I, Nr. 16, Seite 738), das Zweite Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes (BGBl. I, Nr. 16, Seite 742) sowie das Gesetz zur Änderung des Bundesarchivgesetzes, des Stasi-Unterlagen-Gesetzes und zur Einrichtung einer oder eines SED-Opferbeauftragten (BGBl. I, Nr. 16, Seite 750) verkündet.