Webinar

Basiswissen Vergaberecht

06. + 07. + 08.07.2020 | online

Basiswissen Vergaberecht

Die Autoren des beliebten Einsteiger-Titels "Basiswissen Vergaberecht" führen Sie ausführlich, praxisnah und verständlich in die neuen Rechtsgrundlagen ein. Für Einsteiger ins Vergaberecht geeignet, insbesondere sinnvoll für all diejenigen, die sich nicht durch die umfassende Literatur zur Reform arbeiten möchten - Sie erhalten innerhalb von nur drei Tagen einen kompakten Überblick über alles, was Sie über das aktuelle Vergaberecht wissen sollten. Jeder Teilnehmer erhält darüber hinaus einen kostenfreien ½-Jahres-Zugang zum VergabePortal mit Zugriff auf die komplette Vergabe Fachliteratur!

Programm

Am 06. + 07. + 08.07.20 | Jeweils 10:00 - 12:00 Uhr + 14:00 - 16:00 Uhr

1. Tag
09:45 - 10:00 Uhr
Einwahl in das Webinar, Begrüßung durch den Veranstalter, ggf. Klärung technischer Aspekte und Fragen

10:00 - 11:00 Uhr
Überblick über das neue Vergaberecht im Ober- und Unterschwellenbereich und Aktuelles zur Beschaffung in der COVID-19-Krise

Struktur und Grundlagen
Inhaltliche Highlights von GWB, VgV, SektVO, KonzVgV sowie VOB/A und UVgO
Landesvergaberecht
Abgrenzungsfragen
Aktuelles zu Beschaffungen in der COVID-19-Krise

11:00 - 11:30 Uhr
E-Vergabe – neue Herausforderungen für den Auftraggeber

Anwendungsbereich, Ausnahmen
Erste Erfahrungen der Praxis und Entscheidungen der Nachprüfungsinstanzen zur E-Vergabe

11:30 - 12:00 Uhr
Anwendungsbereich des Vergaberechts Teil 1

Wer muss ausschreiben? Öffentlicher Auftraggeber im Ober- und Unterschwellenebereich

12:00 - 14:00 Uhr
Mittagspause

14:00 - 15:30 Uhr
Anwendungsbereich des Vergaberechts Teil 2

Was muss ausgeschrieben werden?
Öffentlicher Auftrag, Rahmenvereinabrung
Konzessionen
Gemischte Aufträge
Soziale und besondere Dienstleistungen
Was muss nicht augeschrieben werden? Bereichsausnahmen, Inhouse-Vergaben und zulässige Auftragerweriterungen

15:30 - 16:00 Uhr
Vorbereitung des Vergabeverfahrens Teil 1

Festlegung des Auftragsgegenstands
Berechnung/Schätzung des Auftragswerts

2. Tag
10:00 - 12:00 Uhr
Vorbereitung des Vergabeverfahrens Teil 2

Verfahrensarten im Ober- und Unterschwellenbereich und Anwendungsvoraussetzungen (inkl. Darstellung der neuen Verfahren)
Besonderheiten bei der Eilbeschaffung in Krisensituationen (COVID-19)
Erstellung der Vergabeunterlagen
Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien
Einheitliche Europäische Eignungserklärung (EEE)
Leistungsbeschreibung
Losvergabe
Nebenangebote
Wahl- und Bedarfsposition
Vertragsbedingungen

12:00 - 14:00 Uhr
Mittagspause

14:00 - 16:00 Uhr
Durchführung des Vergabeverfahrens

Bieterfragen und Antworten
Ortsbegehungen
Bewerber-/Bieterkonferenzen
Besonderheiten im zweistufigen Verfahren
Verhandlungen/Dialog

3. Tag
10:00 - 12:00 Uhr
Prüfung und Wertung der Angebote

formale Prüfung
Eignungsprüfung; Ausschlussgründe, Wiederherstellung der Zuverlässigkeit durch Selbstreinigung
Nachforderung von Unterlagen
Prüfung der Preise
inhaltliche Prüfung und Wertung der Angebote (inkl. "Schulnoten Rechtsprechung")
Aufklärung
Vorinformation an nicht berücksichtige Bieter
Zuschlag / Aufhebung

12:00 - 14:00 Uhr
Mittagspause

14:00 - 16:00 Uhr
Rechtsschutz im Vergabeverfahren

Rechtsschutz im Unterschwellenbereich / landesvergaberechtlicher Rechtsschutz
Nachprüfungsverfahren im Oberschwellenbereich
Schadensersatz
Vertragsverletzungsverfahren

Referent/innen

Martin Krämer

Martin Krämer

Martin Krämer, Rechtsanwalt, Ltd. Städt. Rechtsdirektor a.D., begann seine Tätigkeit bei der Stadt Bonn 1982 und war dort in mehreren Ämtern in leitender Position tätig. Der Fachbereich der öffentlichen Auftragsvergabe hat ihn in allen beruflichen Stationen bei der Stadt Bonn interessiert und begleitet. Von 2010 bis 2013 leitete er das Zentrale Vergabeamt der Stadt Bonn. Der Jurist hat für die Kommunalen Spitzenverbände bei der Vergaberechtsreform mitgewirkt, war Mitglied des "Beirates für Beschaffungswesen beim Deutschen Städtetag" und Mitglied im "Arbeitskreis der kommunalen Vergabejuristen in NRW". Zudem wirkte er seinerseits im informellen Arbeitskreis im Wirtschaftsministerium zur Erarbeitung der Rechtsverordnung zum Tariftreue- und Vergabegesetz NRW mit. Nach wie vor ist Martin Krämer Mitherausgeber und Autor bei der beim Bundesanzeiger Verlag erscheinenden Fachzeitschrift "VergabeNavigator" und Mitherausgeber des "Vergabehandbuches für die Durchführung von kommunalen Bauvergaben in NRW". Daneben ist er Dozent an der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Stuttgart, hält er zahlreiche Vorträge und führt verschiedene Seminare rund um das Thema der öffentlichen Auftragsvergabe durch.

Stephan Rechten

Stephan Rechten

Stephan Rechten ist Rechtsanwalt und Partner im Berliner Büro der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mit Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich Vergaberecht und öffentliches Wirtschaftsrecht. Er berät öffentliche Auftraggeber und Unternehmen im Vorfeld und bei der Durchführung von Vergabeverfahren. Zuvor war er im Bundesverband der Deutschen Industrie verantwortlich für die Bereiche Öffentliches Auftragswesen sowie ÖPP und wirkte in dieser Funktion an der Fortschreibung von VOL, VOB und VOF in den Vergabe- und Vertragsausschüssen mit. Stephan Rechten ist Mitautor mehrerer Kommentare zum Vergaberecht (VOL/A, VOB/A, VSVgV) und gemeinsam mit Dr. Marc Röbke Autor von "Basiswissen Vergaberecht". Zahlreiche Beiträge zu vergaberechtlichen Themen und regelmäßige Vorträge zum Vergaberecht runden sein Tätigkeitsspektrum ab.

Dr. Marc Röbke

Dr. Marc Röbke

Dr. Marc Röbke ist Rechtsanwalt und Partner bei BEITEN BURKHARDT in Berlin. Er berät öffentliche Auftraggeber und Unternehmen in Vergabeverfahren nach VOL/A, VOB/A, VOF und SektVO sowie zu Fragen des Beihilfen- und des Zuwendungsrechts. Dr. Marc Röbke verfügt über besondere Erfahrung in der Beratung von Projekten des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV/SPNV) und der Verkehrsinfrastruktur sowie von IT-Beschaffungsvorhaben. Vor seinem Wechsel zu BEITEN BURKHARDT war er in nationalen und internationalen Wirtschaftskanzleien und in der Rechtsabteilung der Deutschen Bahn AG tätig. Dr. Marc Röbke veröffentlicht regelmäßig Beiträge in Fachzeitschriften zu vergabe- und europarechtlichen Themen und hat mit Stephan Rechten das Werk "Basiswissen Vergaberecht" im Bundesanzeiger Verlag veröffentlicht.

Basiswissen Vergaberecht

06.07.2020 - 08.07.2020 | online

ab 980,00 € zzgl. MwSt./Teilnehmer

Normalpreis 980,00 € zzgl. 19% MwSt.
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Preis: 594,00 €Details

Verlagskontakt

Gaby Schieferecke

Gaby Schieferecke

T: + 49 (0)221 - 97668-281
F: + 49 (0)221 - 97668-288
E-Mail

Hinweise

Anmeldung
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Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eintreffens berücksichtigt.

Anmeldebestätigung
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Tragen Sie daher bitte Ihre E-Mail-Adresse ein. Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail, sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht wurde. Die Rechnung folgt per Post.

Weitere Hinweise zur Webinar-Anwendung
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Bitte beachten Sie, dass Sie bei Ihrer Anmeldung - pro Teilnehmer je eine Nutzerlizenz - für das Webinar erwerben. Eine Weitergabe des Webinar-Links ist unzulässig. Sollten weitere Interessenten am Webinar teilnehmen wollen, benötigen diese eine eigene Lizenz, die über unser Anmeldeformular erworben wird. Ein Verstoß kann zu Nachforderungen führen.

Die Zuschaltung zum Webinar ist sehr einfach und ohne technische Kenntnisse realisierbar. Wir empfehlen vor dem Webinar den kostenfreien System-Test zu absolvieren, um zu überprüfen, ob Ihr Endgerät korrekt eingerichtet ist. Das können Sie schon jetzt erledigen. Klicken Sie dazu auf folgenden Link: System-Test starten

Sollten Sie eine Fehlermeldung erhalten, kontaktieren Sie bitte Ihren Systemadministrator. Sobald die Mindestteilnehmerzahl erreicht ist, erhalten Sie einen persönlichen Teilnahme-Link über GoToWebinar/GoToTraining zugeschickt. Klicken Sie bitte ca. 10 Min. vor Webinar-Beginn auf diesen Link. Über Ihren Browser erhalten Sie nun Zugang zum Webinar-Raum und das Webinar wird bald beginnen.

Stornierung
Eine Stornierung ist kostenfrei bis 10 Tage vor dem Webinar möglich, danach wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe erhoben. Ersatzteilnehmer können selbstverständlich benannt werden. Wir behalten uns Terminabsagen aus organisatorischen Gründen vor. In diesem Fall erhalten Sie die bezahlten Gebühren zurück; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.

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