Kongress/Tagung | Familie, Betreuung, Soziales

5. ZKJ-Tag

5. ZKJ-Tag
Veranstaltungstermin
Ausgebucht
ab 190,00 €
zzgl. MwSt./Teilnehmer
Normalpreis: 230,00 € zzgl. MwSt. (273,70 € inkl. MwSt.), Vorzugspreis für Abonnenten der ZKJ: 190,00 € zzgl. MwSt. (226,10 € inkl. MwSt.), Frühbucherpreis bis 31.Dezember 2021: 210,00 € zzgl. MwSt. (249,90 € inkl. MwSt.)

Allgemeine Informationen

Experten referieren – Praktiker diskutieren!

Als Profi in der Kinder- und Jugendhilfe, der Erziehungsberatung oder im Kindschaftsrecht sind Sie ständig mit neuen Herausforderungen und Praxisproblemen konfrontiert.

Sie möchten auf dem Laufenden bleiben und Antworten auf Fragen in Ihrem beruflichen Alltag bekommen?

Namhafte Experten aus Recht, Pädagogik, Sozialarbeit und Familienpsychologie diskutieren mit Ihnen aktuelle Praxis- und Anwendungsfragen sowie neue Entwicklungen im Bereich des Kindschafts- und Familienrecht, der Erziehungsberatung und Jugendhilfe.

Profitieren Sie von unseren Experten und dem Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen!

Termin und Preise

8. März 2022 | 09:30 Uhr – 16:30 Uhr

Normalpreis: 230,00 € zzgl. MwSt. (273,70 € inkl. MwSt.)
Vorzugspreis für Abonnenten der ZKJ: 190,00 € zzgl. MwSt. (226,10 € inkl. MwSt.)
Frühbucherpreis bis 31. Dezember 2021: 210,00 € zzgl. MwSt. (249,90 € inkl. MwSt.)

Bei Anmeldung von mehr als einem Teilnehmer erhalten Sie 10 % Rabatt.

Neu: Der 5. ZKJ-Tag findet erstmalig als Hybridveranstaltung statt!

Wir bieten in diesen unsteten Zeiten der Pandemie – neben unseren reinen Online-Veranstaltungen – auch hybride Veranstaltungen an:
Hybrid bedeutet, dass eine begrenzte Präsenzteilnahme vor Ort als auch die Online-Teilnahme möglich ist. Dabei befolgen wir ein striktes Hygienekonzept mit allen nötigen Abstandsregeln. Unser Hygienekonzept finden Sie hier

Sie haben die Wahl:

  • Sie kommen nach Köln und verfolgen den ZKJ-Tag live vor Ort, treffen Kollegen und networken mit den Referenten im direkten Dialog. 70 Plätze stehen nach den aktuellen Corona-Schutzverordnungen zur Verfügung. Schnell sein lohnt sich!
    Es gilt die 2G-Regel (geimpft oder genesen); entsprechende Nachweise sind am Tag der Veranstaltung vorzulegen.

  • Sie sparen Anfahrt, Zeit und Reisekosten und wählen sich im ortsunabhängig in den ZKJ-Tag ein und verfolgen die Vorträge und Diskussionen bequem von zuhause oder Ihrem Schreibtisch aus.

Wenn eine Präsenzveranstaltung aufgrund neuer Schutzverordnungen nicht möglich ist, findet am ursprünglich geplanten Termin die Veranstaltung ausschließlich online statt.

Bitet wählen Sie unter TEILNAHMEART im Buchungsprozess ihre Präferenz aus (digital oder analog)!

Vorteile

  • Aktuelles Wissen für Ihren Arbeitsalltag!
  • Hochkarätige und relevante Vorträge
  • Unsere Referentinnen und Referenten stehen Ihnen in den Pausen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung!
  • Hybride Veranstaltung – Sie sind dabei – so oder so!

Der ZKJ-Tag ist grundsätzlich anerkennungsfähig gem. § 15 FAO.

Agenda / Programm

Hinweis: Nach jedem Programmpunkt haben wir ca. 10 Minuten für Fragen und Diskussionen vorgesehen.


Ab 9:00 Uhr Registrierung, Kaffee

9:30–9:50 Uhr | Begrüßung (Hinweis für Online-Teilnehmer/innen: Bitte finden Sie sich ca. 10 Minuten vor Beginn im virtuellen Veranstaltungsraum ein)
Verlag und Schriftleiter der ZKJ, Prof. Dr. Stefan Heilmann und Prof. Dr. Jan Kepert


Session 1: 9:50 bis 10:45 Uhr

9:50–10:35 Uhr | Aktuelle Rechtsprechungsübersicht Familienrecht
RiOLG Iven Köhler


10:45–11:10 Uhr | Pause


Session 2: 11:10 bis 13:00 Uhr

11:10–11:55 Uhr | Ausgewählte Ergebnisse der bundesweiten und repräsentativen Studie zur Struktur der Inobhutnahme in Deutschland
Dipl.-Psych. Peter Büttner, Projekt Petra

12:05–12:50 Uhr | Kinderpornographie und das Risiko sexualisierter Gewalt gegen Kinder in der Familie durch Väter und Mütter
Prof. Dr. med. Jörg Fegert


13:00–14:00 Uhr | Pause (für Teilnehmer/innen vor Ort: Mittagessen/Networking)


Session 3: 14:00 bis 14:55 Uhr

14:00–14:45 Uhr | SGB VIII: Aktuelle Rechtsprechungsübersicht
Prof. Dr. jur. Jan Kepert


14:55–15:25 Uhr | Pause


Session 4: 15:25 bis 16:40 Uhr

15:25–16.10 Uhr | Eskalierende Elternkonflikte als Herausforderung für die Beratung
Dipl.-Päd. Uli Alberstötter

16:20–16:40 Uhr | Zusammenfassung/Resümee/Verabschiedung


Referent/innen

Moderation - Prof. Dr. Stefan Heilmann
Moderation - Prof. Dr. Stefan Heilmann
Vorsitzender Richter am OLG Frankfurt a.M., Schriftleiter der Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe – ZKJ, Honoraprofessor an der Frankfurt University of Applied Science, Mitglied der Kinderrechtekomission des Deutschen Familiengerichtstags, Autor zahlreicher Fachveröffentlichungen (u.a. Hrsg. "Praxiskommentar Kindschaftsrecht", Bundesanzeiger Verlag)
Iven Köhler
Iven Köhler
Iven Köhler ist Richter am Oberlandesgericht Frankfurt am Main im 8. Senat für Familiensachen. Er ist seit 2009, zunächst am Amtsgericht Gelnhausen, seit 2018 am Oberlandesgericht Frankfurt am Main als Familienrichter tätig. Von 2012 bis 2015 war ans Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz abgeordnet im Referat Familiengerichtliches Verfahren und Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit. Er veröffentlichte zum Familienrecht mit dem Schwerpunkt Kindschaftsrecht in den Zeitschriften FamRZ, JAmt, NZFam und ZKJ. In der 2. Auflage des Praxiskommentars Kindschaftsrecht von Prof. Heilmann hat er die §§ 1 - 22a FamFG, das SGB VIII sowie Art. 19, 20 EGBGB und § 1303 BGB kommentiert.
PD Dr. Peter Büttner
PD Dr. Peter Büttner
Ende der 80er Jahre wirkte Dr. Büttner beratend an der Novellierung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes aktiv mit. Die heutige Formulierung zu § 34 SGB VII hat er vorgeschlagen. Die dort getroffene inhaltliche Ausrichtung für die Heimerziehung und sonstige betreute Wohnformen gilt nach über 25 Jahren immer noch als zeitgemäß. Seit 2012 ist Dr. Büttner zudem Privatdozent am Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation an der Universität Bremen. Dr. Büttner setzt sich für die Entwicklung der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland ein. Er ist seit 1976 Träger und Leiter des Projektes PETRA. Das Projekt PETRA ist ein Verbundsystem, das Forschung, Praxis und Beratung in der Kinder- und Jugendhilfe verbindet. 1976 eröffnete Dr. Büttner das damals vom Land Hessen geförderte Modellprojekt „Haus Petra“, eine pädagogisch-therapeutische Einrichtung für Kinder und Jugendliche. Das Projekt PETRA trägt mittlerweile die Verantwortung für fast 1.300 Kinder und Jugendliche in Hessen. Im Jahr 2006 wurde Dr. Büttner in den Verwaltungsrat der SOS Kinderdörfer gewählt und ist seit 2008 ehrenamtlich als Vorstandsmitglied der SOS Kinderdörfer tätig.
Prof. Dr. Jan Kepert
Prof. Dr. Jan Kepert
Prof. Dr. Jan Kepert ist Professor der Hochschule Kehl an der Fakultät I Rechts-und Kommunalwissenschaft. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf den Gebieten des Sozialrechts – insbesondere des Kinder- und Jugendhilferechts – und des Ausländerrechts. Er berät Körperschaften des öffentlichen Rechts und freie Träger bei Fragestellungen in diesen Bereichen. Er ist gern gesehener Dozent bei Fortbildungsveranstaltungen rund um die Themen des Kinder- und Jugendhilferechts, des Sozialleistungsrechts (inkl. des AsylbLG) sowie des Ausländerrechts. Prof. Dr. Kepert folgt Prof. Dr. Dr. hc. Reinhard Wiesner als Schriftleiter der ZKJ.
Uli Alberstötter
Uli Alberstötter
Uli Alberstötter ist Diplom-Pädagoge, Kinder-und Jugendlichen-Psychotherapeut, systemischer (Familien)Therapeut und Supervisor, Mediator. Nach dem Studium der Psychologie und Soziologie kamen im Laufe der Jahre eine Reihe von Weiterqualifizierungen hinzu wie die Approbation als Kinder,- und Jugendlichen-Psychotherapeut, die Ausbildungen in systemischer Familientherapie und Supervision, Mediation und lösungsorientierter Begutachtung. Der Themen-Bereich Trennung, Scheidung und „Hochstrittigkeit“ liegen Uli Aberstötter besonders am Herzen. Mit VIA – WEGE-IM-KONKLIKT hat er – im Netzwerk mit anderen – diesem Bereich, besonders den sogenannten „hochstrittigen“ Konflikten ein besonderes Gewicht gegeben.
Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert
Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert
Professor Jörg Fegert leitet die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm und ist einer der führenden deutschen Experten zum Thema Kindesmissbrauch. Ausserdem ist Prof. Fegert Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschrift für Kindschafts- und Jugendrecht (ZKJ).

Hinweise

Anmeldung
Zur Anmeldung klicken Sie auf den Button "Jetzt Anmelden". Da die Teilnehmerzahl vor Ort begrenzt ist, werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eintreffens berücksichtigt. Bitte wählen Sie in der Eingabemaske im weiteren Bestellvorgang unter TEILNAHMEART ihre Präferenz aus.

Anmeldebestätigung
Wir bestätigen Ihnen zunächst den Eingang Ihrer Anmeldung per E-Mail. Tragen Sie daher bitte Ihre E-Mail-Adresse ein. Weitere Informationen erhalten Sie ebenfalls per E-Mail. Die Rechnung folgt i.d.R. per Post.

Stornierung
Eine Stornierung ist kostenfrei bis 30 Tage vor der Veranstaltung möglich, danach wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe erhoben. Ersatzteilnehmer können selbstverständlich benannt werden. Wir behalten uns Terminabsagen aus organisatorischen Gründen vor. In diesem Fall erhalten Sie die bezahlten Gebühren zurück; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.

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Veranstaltungsort

Hybrid
Kontakt

Catrin Mossal

+ 49 (0)221 - 97668-123
+ 49 (0)221 - 97668-288
catrin.mossal@reguvis.de

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