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05.11.2019

OECD-Vorschlag für einheitliche Besteuerung von Digitalkonzernen

© bibop/Shotshop.com

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat eine Konsultation zu einem "Unified Approach" zur Besteuerung weltweit tätiger Unternehmen der Digitalwirtschaft vorgelegt. Danach sollen Unternehmen, die sich an Verbraucher richten, nicht nach ihrem Sitz, sondern nach dem Sitz der Leistungsempfänger besteuert werden. Über Schwellenwerte soll gewährleistet werden, dass nicht nur die bevölkerungsstarken Staaten davon profitieren. Zudem soll über konkrete Votrgaben zur Gewinnermittlung sichergestellt werden, dass auch in Staaten, in denen zwar noch kein Gewinn erzielt wurde, aber erhebliche Marketing- und Vertriebsleistungen erbracht wurden, Steuern anfallen. Auf Grundlage der Ergebnisse der Anhörung soll im Januar 2020 ein konkretes Regelwerk ausgearbeitet werden.



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