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25.03.2020

Erleichterungen für Kurzarbeit in der Corona-Krise

Rückwirkend zum 1. März 2020 wurde durch das "Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld" der Zugang zu Kurzarbeitergeld erleichtert. In der Krise kann jeder Betrieb Kurzarbeit anmelden, soweit mindestens 10% der Beschäftigten (statt 30% im Normalfall) von einem durch schwierige wirtschaftliche Entwicklungen bedingten Arbeitsausfall betroffen sein könnten. Vereinbarungen zu Arbeitszeitschwankungen müssen (anders als im Normalfall) nicht ins Minus gefahren werden, um Kurzarbeit zu vermeiden. Berechtigt sind auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer. Statt der Arbeitgeber wird die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitgeberanteile der Sozialversicherungsbeiträge leisten. Das Gesetz wurde im Eilverfahren beschlossen - am 10. März 2020 lag der Regierungsentwurf vor, am 13. März 2020 beschloss der Bundestag das Gesetz und der Bundesrat stimmte am gleichen Tag zu.



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