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Familie Betreuung Soziales
13.11.2020

BdB unterstützt den Vorstoß des Bundesrates

Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen (BdB) begrüßt in einer Pressemitteilung die grundsätzlich befürwortende Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf zur Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts. Der BdB-Vorsitzende Thorsten Becker zeigt sich „optimistisch, dass mit einer Verabschiedung des Gesetzes im nächsten Jahr gerechnet werden kann.“

In besonderer Weise hebt der Berufsverband zwei Vorschläge des Bundesrates positiv hervor. Zum einen geht es dabei um die Änderung von § 53 ZPO (Prozessunfähigkeit betreuter Personen) und zum anderen um eine Positivliste von Ausbildungen bei denen die Sachkunde unwiderlegbar vermutet werden kann.

Zur BdB-Pressemitteilung



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