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31.03.2021

US-Behörde warnt vor Handelsanbahnungsschreiben

© marcus/Shotshop.com

US-Importeure die Antidumping- oder Ausgleichszölle durch unerlaubte Warenbeeinflussungen vermeiden, machen sich strafbar. Das teilt die US-Behörde Customs and Border Protection (CBP) mit.

CBP warnt erneut vor Handelsanbahnungsschreiben. Gemeint sind E-Mails die US-Importeure dazu aufrufen, Antidumping- oder Ausgleichszölle durch unerlaubte Warenbeeinflussungen zu vermeiden.

CBP macht deutlich: Wer sich bewusst an Aktivitäten beteiligt, mit dem Ziel, Antidumping- oder Ausgleichzollzahlungen auszuweichen, macht sich strafbar. Derartige Vergehen führen immer zu Strafverfahren und unterliegen im Allgemeinen hohen Strafen. Die US-Behörde fordert Empfänger dieser E-Mails daher auf, sie darüber zu informieren. 

Der Text der E-Mails lautet:

Solution to Avoid Antidumping Duties Dear purchasing manager, 

We have been exporting for many years from China, especially USA and Canada. If you need this product, please tell me, so I can quote you. 

Please do not worry about the dumping duties. This order will be operated through the intermediary trade. We will send the goods to a third country; the forwarder will repack our goods for export with other company title from that third country. It is a legit business. 

Contact Us, Sales Representative 

Quelle: Zeitschrift US-Exportbestimmungen, Reguvis Fachmedien GmbH, Köln



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