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30.08.2021

Destatis: Exporte in Nicht-EU-Staaten gesunken

Von: C. Isken/Redaktion

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© istockphoto.de

Die deutschen Ausfuhren in Staaten außerhalb der Europäischen Union (EU) waren im Juli 2021 kalender- und saisonbereinigt um 2,7 Prozent niedriger als im Vormonat Juni. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

Im Vergleich zu Februar 2020, dem Monat vor Beginn des ersten Lockdowns, haben die deutschen Exporte in Drittstaaten Destatis zufolge im Juli kalender- und saisonbereinigt um 7,8 Prozent zugelegt. 

Nach vorläufigen Ergebnissen des Bundesamtes führte Deutschland im Juli 2021 Waren im Wert von 52,8 Milliarden Euro in Staaten außerhalb der EU aus – im Vergleich zum Vorjahresmonat Juli ein Anstieg von 5,8 Prozent. 

Laut Destatis waren die Vereinigten Staaten im Juli der wichtigste Handelspartner für die hiesigen Exporteure, mit einem Wert der dorthin exportierten Waren in Höhe von 10,8 Milliarden Euro. Damit seien die Exporte in die Vereinigten Staaten gegenüber Juli 2020 um 15,3 Prozent gestiegen.

In die Volksrepublik China wurden Destatis zufolge Waren im Wert von 8,4 Milliarden Euro exportiert – 3,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat.

Die Exporte in das Vereinigte Königreich legten im Vorjahresvergleich um 5,6 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro zu, teilt Destatis weiter mit.

Quelle: www.destatis.de 



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