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02.08.2020

Cyberangriffe: EU verhängt Sanktionen

Von: C. Isken/Redaktion

© istockphoto.de

Erstmals hat die EU auf böswillige Cyberangriffe mit restriktiven Maßnahmen reagiert. Davon betroffen sind sechs Personen und drei Einrichtungen.

„Sanktionen sind eine der Optionen, die das EU-Instrumentarium für die Cyberdiplomatie bietet, um gegen die Union oder ihre Mitgliedstaaten gerichtete böswillige Cyberaktivitäten zu verhindern, davon abzuschrecken und darauf zu reagieren“, heißt es in der Mitteilung der EU. Diese Möglichkeit hat die EU nun erstmals genutzt, um sechs Personen und drei Organisationen zu bestrafen, die verschiedene Cyberangriffe durchgeführt haben oder an solchen beteiligt waren. Dazu zählen laut EU ein Angriff auf die OVCW (Organisation für das Verbot chemischer Waffen) sowie die als „WannaCry“, „NotPetya“ und „Operation Cloud Hopper“ bekannten Angriffe.

Die restriktiven Maßnahmen beinhalten unter anderem ein Reiseverbot und das Einfrieren von Vermögenswerten. Außerdem ist es Personen oder Einrichtungen aus der EU untersagt, den Cyberkriminellen finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. 

Weitere Informationen können auf der Website der EU gelesen werden.

Quelle: www.consilium.europa.eu/de



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